Beihilfeverordnung des Landes Thüringen: § 22 Häusliche Krankenpflege

Vorteile für Beamte und den Öffentlichen Dienst:
Auch mit Angeboten von Selbsthilfeeinrichtungen für den öffentlichen Dienst (Geldanlage, Kredite, Sparen, Vorsorgen, Versichern): Vergleichen - Auswählen - Beste Konditionen sichern


Zur Übersicht der Beihilfenverordnung des Landes Thüringen:

§ 22 Häusliche Krankenpflege

Die Aufwendungen einer nach ärztlicher Bescheinigung notwendigen vorübergehenden häuslichen Krankenpflege (Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung) sind beihilfefähig. Daneben sind Aufwendungen für Behandlungspflege beihilfefähig. Bei einer Pflege des Beihilfeberechtigten oder seiner berücksichtigungsfähigen Angehörigen durch Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner, Kinder, Eltern, Großeltern, Enkelkinder, Schwiegersöhne, Schwiegertöchter, Schwäger, Schwägerinnen, Schwiegereltern und Geschwister des Beihilfeberechtigten oder der berücksichtigungsfähigen Angehörigen sind die folgenden Aufwendungen beihilfefähig:
1. Fahrtkosten der die häusliche Pflege durchführenden Person und
2. eine für die Pflege gewährte Vergütung bis zur Höhe des Ausfalls an Arbeitseinkommen, wenn wegen der Ausübung der Pflege eine mindestens halbtägige Erwerbstätigkeit aufgegeben wird; eine an Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner und Eltern des Pflegebedürftigen gewährte Vergütung ist nicht beihilfefähig.
Beihilfefähig sind die Aufwendungen einer Krankenpflegekraft bis zur Höhe der Kosten von Leistungen, die von den Krankenkassen in vergleichbaren Fällen auf der Grundlage des § 37 SGB V gewährt werden.


Rund um die Beihilfe und den öffentlichen Dienst:
Günstige Beihilfetarife: www.selbsthilfeeinrichtungen.de
Ratgeber "Beihilfe in Bund und Ländern" nur 7,50 Euro: >>>zur Bestellung www.die-beihilfe.de/home/ratgeber Heilkurorte: www.heilkurorte.de


mehr zu: Beihilfenverordnung
Home | www.die-beihilfe.de | Impressum   © 2021 Deutscher Beamtenwirtschaftsring e.V.